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Kirchliche Zeitgeschichte

Internationale Zeitschrift für Theologie und Geschichtswissenschaft
Contempary Church History - International Journal for Theology and History

Autorenhinweise auf Deutsch



I. Manuskript
II. Zusammenfassung und Abstract
III. Hervorhebungen
IV. Zitate im Text
V. Zitatnachweise in der Fußnote
VI. Bibliographische Angaben
VII. Rezensionen

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I. Manuskript


  1. Das Manuskript soll den Umfang von 20 Seiten nicht überschreiten. Das sind ca. 6.000 Wörter oder ca. 40.000 Zeichen.
  2. Für den Kopf des Manuskripts gilt folgendes Schema:
                Titel
                evtl. Untertitel
                Vor- und Nachname
                 evtl. Widmung/Motto
  1. Der Haupttext ist in 12er-Schriftgröße und 1 ½- zeilig abzufassen.
  2. Das Manuskript ist in neuer deutscher Rechtschreibung abzufassen.
  3. Anmerkungen sind im Textbearbeitungsprogramm als Fußnoten zu verwalten (Endnoten sind nicht zulässig).
                a. Fußnoten sind 10er-Schriftgröße und einzeilig zu setzen.
                b. In der Regel stehen die Anmerkungszahlen nach dem Satzzeichen. Beispiel: nnn.1
                c. Jede Anmerkung beginnt mit einem Großbuchstaben (auch: Vgl., Ebd.) und
                     endet mit einem Punkt.

  1. Zwischenüberschriften sind kursiv zu setzen. Die Gliederung des Textes muss optisch klar zu erkennen sein. Ist nach einem Absatz ein größerer Zwischenraum gewünscht, sollte das vermerkt werden.
  2. Zahlen sind zusammenhängend zu schreiben. Bei größeren Zahlenangaben ist nach jeder dritten Ziffer ein Punkt zu setzen. 1.234.567,80 €
  3. Datumsangaben sind im Text mit ausgeschriebenem Monat und in den Fußnoten in Zahlenform mit einer Null vor einstelligen Monats- und Tageszahlen anzugeben. Beispiel Fußnote: 08.05.1945
  4. Unterhalb des Artikels ist die Adresse des Verfassers/der Verfasserin zu setzen (Vor- und Nachname, Straße mit Hausnummer, Ort und Postleitzahl, sowie Mailadresse). Vor- und Zuname sind zu kursiven.

II. Zusammenfassung und Abstract


Dem Aufsatz muss eine kurze Zusammenfassung/Abstract (10 bis 15 Zeilen) mit den Hautthesen beigefügt werden. Wenn möglich, sollte eine englische und eine deutsche Version eingereicht werden. Bitte schreiben Sie Ihre Zusammenfassung in möglichst einfacher Sprache, damit sich auch Nicht-Muttersprachler einen schnellen Überblick verschaffen können.

III. Hervorhebungen


Die einzigen beiden Möglichkeiten, etwas hervorzuheben sind Kursivierungen und Anführungszeichen. Nicht möglich sind Unterstreichungen, Fettdruck oder anderes. Eigennamen sollen im Allgemeinen nicht hervorgehoben werden.
  1. Kursivierungen: Titel von Werken (jedoch nur im Text), Worte oder Wortgruppen, die hervorgehoben werden sollen, sind zu kursivieren.
  2. Anführungszeichen (sog. Chevrons): Worte, die distanziert, ironisch, uneigentlich, mit Vorbehalt gebraucht werden, werden von einfachen Anführungszeichen gerahmt. Doppelte Anführungszeichen sind nur bei Zitaten zu verwenden (s.o.). Beispiel: ›mmm‹ bzw. »mmm«

IV. Zitate im Text


  1. Zitate sind in doppelte Anführungszeichen, Zitate innerhalb von Zitaten in einfache Anführungszeichen zu setzen. Dafür werden immer sog. umgekehrte französische Anführungszeichen (Chevrons) verwendet. Beispiel: »mmm ›nnn‹ mmm«
  2. Auslassungen in Zitaten sind durch drei Punkte zu kennzeichnen. Die Punkte sowie Zusätze in Zitaten sind in eckige Klammern zu setzen. Auslassungen am Ende eines Zitates zu kennzeichnen, ist unüblich. Beispiel: »mmm […] nnn«.
  3. Bei der Kennzeichnung von Zitaten ist die Fußnotenziffer ohne Leerzeichen anzufügen. Es ist zudem darauf zu achten, ob das Satzzeichen eingeschlossen wird oder nicht. Beispiel: nnn.«1 bedeutet, dass der Punkt zum zitierten Satz gehört. nnn«.1 bedeutet, dass der Punkt einen Satz des Beitrags abschließt, aber nicht zum Zitat gehört.
  4. Längere Zitate (ab fünf Zeilen), die ein syntaktische Einheit bilden, können eingerückt und einzeilig vom fortlaufenden Text abgehoben werden. Sie sind entsprechend mit Anführungszeichen zu kennzeichnen.

V. Zitatnachweise in der Fußnote


  1. Zitatnachweise sind grundsätzlich in den Fußnoten anzugeben. Eine Ausnahme hiervon ist nur dann möglich, wenn wiederholt aus demselben Werk nach derselben Ausgabe oder aus einem bestimmten Quellenwerk zitiert wird. In einem solchen Fall können Zitatnachweise zur Entlastung des Fußnotenapparates dem Zitat im Text unmittelbar in runden Klammern folgen. Dies muss beim ersten Nachweis in einer Anmerkung erklärt werden.
  2. Bei der ersten Erwähnung eines Werkes stehen in der Fußnote die vollständigen bibliographischen Angaben. Ab der zweiten Erwähnung muss der Kurztitel verwendet werden. Der Kurztitel besteht aus dem Nachnamen, einem Kurztitel, der Abkürzung a.a.O., dem Hinweis auf die Anmerkung, in der die vollständige Angabe zu finden ist, sowie der Seitenzahl. Beispiel: Vgl. Scholder, Kirche, a.a.O. (Anm. 1), Bd. 1, 49.
  3. Wird bei einer ersten Erwähnung eines Aufsatzes zugleich auf eine konkrete Seite hingewiesen, muss diese von dem Seitenumfang mit Semikolon und dem Wort »hier« abgegrenzt werden. Beispiel: Vgl. Heinz Eduard Tödt, Die Novemberverbrechen 1938 und der deutsche Protestantismus. Ideologische und theologische Voraussetzungen für die Hinnahme des Pogroms, in: KZG 2 (1989), 14–37; hier: 22.
  4. Die Seitenzahl ist in jedem Fall ohne Verwendung des Kürzels S. anzuführen.
  5. Der Zusatz f. ist von der Ziffernangabe durch ein Leerzeichen abzutrennen. Von dem Zusatz ff. ist Aufgrund von Ungenauigkeit abzuraten. Beim Verweis auf mehrere einzelne Seiten aus demselben Werk sind die Seitenzahlen durch Semikolon und Leerzeichen voneinander zu trennen. Beispiel: Vgl. Wishnath, Kirche, a.a.O. (Anm. 6), 180; 184 ff.
  6. Paraphrase/Verweis: Enthält der durch die Fußnote nachgewiesenen Text kein Zitat, so hat der Fußnotentext unbedingt mit »Vgl.« zu beginnen.
  7. Beziehen sich mehrere aufeinanderfolgende Fußnoten auf die gleiche Fundstelle, so ist folgendermaßen zu verfahren:
    • Ebd. – Bei Bezug auf die gleiche Seite.
    • A.a.O., 177. – Bei Bezug auf andere Seiten derselben Publikation.

VI. Bibliographische Angaben


1. Grundsätzliches

1. Vor- und Zunamen sind auszuschreiben.
2. Mehrere Namen sind durch einen Schrägstrich (/) zu trennen.
3. Mehrere Orte werden durch Bindestriche (-) getrennt.
4. Reihentitel werden in der üblichen Abkürzung (gemäß dem Internationalen Abkürzungsverzeichnis für Theologie und Grenzgebiete, hg. v. Siegfried Schwertner, Berlin-New York 32014) in Klammern eingefügt. Hierbei ist bei der Nummerierung vor der Zahlenangabe auf Kürzel wie Bd. o.ä. zu verzichten.

Beispiel: Joachim Köhler/Damian van Melis (Hgg.), Siegerin in Trümmern. Die Rolle der katholischen Kirche in der deutschen Nachkriegsgesellschaft (KoGe 15), Stuttgart-Berlin-Köln 1998.

2. Beispiele für bibliographische Angaben

a) Monographie: Vor- und Nachname, Titel des Werkes (ggf. Untertitel), ggf. Reihe, ggf. Band, dann Erscheinungsort und Erscheinungsjahr. Die Auflagenziffer steht als Hochzahl vor dem Erscheinungsjahr.
Beispiel: Klaus Scholder, Die Kirchen und das Dritte Reich, Bd. 1: Vorgeschichte und Zeit der Illusionen 1918–1934, Frankfurt a.M.-Berlin-Wien 1977.

b) Sammelbandbeitrag: Vor- und Nachname, Aufsatztitel. Untertitel, in: Vor- und Nachname (Hg.), Titel des Sammelbandes (ggf. Reihe und Band), Ort Jahr, Seitenangaben.
Beispiel: Peter Steinbach, Widerstandsdiskussion im politischen Wandel der Bundesrepublik Deutschland, in: ders. (Hg.), Wiederstand. Ein Problem zwischen Theorie und Geschichte, Köln 1987, 311–334.

c) Zeitschriftenartikel: Vor- und Nachname, Aufsatztitel, in: Zeitschrifttitel in der üblichen Abkürzung Jahrgang / ggf. Heft (Jahr), Seitenangaben.
Beispiel: Robert P. Ericksen, Wiederstand als ambivalenter Gegenstand historischer Forschung: Am Beispiel der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Göttingen, in: KZG 1 (1988), 68–79; hier:70.

d) Archivalien: Zuerst wird der Vorgang (z.B. Schreiben AX an BY vom 19.02.1963) und darauffolgend das Archiv und die Aktennummer genannt. Für die Archivbezeichnungen sind die gängigen Abkürzungen zulässig.

Beispiel: Schreiben von AX an BY 19.02.1963, BA Abt. Postamt, ABC Nr. 111.

e) Onlineressourcen: Sofern eine Homepage keine eigene Zitierempfehlung macht (dies ist bei wissenschaftlichen häufig der Fall), raten wir zu folgendem Vorgehen:
  • Geben Sie die im Impressum angeführten Verantwortlichen an.
  • Kopieren Sie den Link der Homepage
  • Geben Sie das Zugriffsdatum in Klammern an.
Beispiel: Evangelisches MedienServiceZentrum (EMSZ) der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, https://kirche-marienhafe.wir-e.de/Kirche [Zugriff: 09.06.2016].

VII. Rezensionen


Die Angaben des rezensierten Werks folgen grundsätzlich den oben angeführten Vorgaben. Zusätzlich sind der Verlag, der Seitenumfang, die ISBN- oder ISSN-Nummer sowie der Preis anzugeben.

Beispiel: Manfred Gailus (Hg.), Täter und Komplizen in Theologie und Kirchen 1933–1945, Wallstein Verlag: Göttingen, 2015, 260 S., 11 Abb., br., ISBN 978-3-8353-1649-2, € 24,90.
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Weitere Informationen und eine Bestellmöglichkeit finden Sie auf der Seite des Verlags.

ausserdem eine Liste der noch ieferbaren Ausgaben.

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Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich. Ein Jahrgang umfasst etwa 520 Seiten. Die digitalen Ausgaben der Artikel werden in der Regel 2–4 Wochen vor der Auslieferung der gedruckten Ausgabe auf der Verlagsseite veröffentlicht.